Ermäßigungen, Rabatte, Förderung –

es lohnt sich doch, Student zu sein!

Rebecca

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Rebecca

LMU München, Studiengang Master Verlagspraxis

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Was mach ich hier eigentlich? Andere verdienen in meinem Alter schon Geld und denken über die Familienplanung nach. Ich wohne in einer WG, muss immer noch meine Eltern um Geld bitten und unbezahlte Praktika machen. Manchmal ist das Studentenleben wirklich alles andere als Zuckerschlecken. Doch ihr werdet sehen: Es lohnt sich und später werdet ihr froh sein, einen guten Uni-Abschluss in der Tasche zu haben. Und als Student genießt ihr ja auch einige nicht zu verachtende Vorteile: Ihr könnt euch euren Tagesablauf selbst einteilen, dann verreisen, wenn andere arbeiten und finanziell gesehen steht ihr auch nicht allein auf weiter Flur. Der Staat unterstützt euch ggf. mit BAföG, ihr könnt euch für Stipendien bewerben oder einen Kredit beantragen. Außerdem gibt es zahlreiche Ermäßigungen, Angebote, Rabatte und vergünstigte Tarife extra für Studenten, die wir hier für euch zusammengestellt haben.

BAföG

BAföG

Unterstützung vom Staat für dein Studium

Die staatliche Ausbildungshilfe BAföG könnt ihr beantragen, wenn eure Eltern zu wenig verdienen, um euch im Studium ausreichend zu unterstützen. Sie orientiert sich vor allem am Kindergeld. Ihr bekommt monatlich einen Betrag gezahlt, der aus 50 % Zuschuss und 50 % zinslosem Darlehen besteht. 5 Jahre nach Ende der Förderungshöchstdauer (bei Bachelor/Master-Studiengängen bezogen auf den Bachelor!) müsst ihr das Darlehen im 3-Monats-Rhythmus (jeweils 105 Euro pro Monat) zurückzahlen. Ihr habt dafür 20 Jahre Zeit.

Infos und Material

Das Antragsformular könnt ihr online ausfüllen. Unter http://www.bafoeg.bmbf.de/de/302.php gelangt ihr zu eurer Studentenwerksseite und darüber weiter zu eurem jeweiligen Antrag. Seid ihr euch unsicher, könnt ihr euch auch jederzeit im Studentenwerk beraten lassen. Alle Infos zum BAföG findet ihr hier.

Studienkredite

Zinsgünstiger Kredit bei der KfW

Zusätzlich zum BAföG könnt ihr einen Studienkredit im Rahmen des Bildungskreditprogramms der Bundesregierung beantragen. Das ist ein zeitlich befristeter zinsgünstiger Kredit – unabhängig von eurem Einkommen und Vermögen oder dem eurer Eltern. Ihr erhaltet bis zu 2 Jahre lang monatlich 100, 200 oder 300 Euro von der KfW (Bank des Bundes und der Länder). Auf Wunsch zudem eine Einmalzahlung von bis zu 3.600 Euro für ausbildungsbezogene Aufwendungen. Insgesamt beträgt die Kreditsumme maximal 7.200 Euro. 4 Jahre nach der ersten Auszahlung müsst ihr den Kredit entweder in monatlichen Raten von 120 Euro zurückzahlen oder vorab die ganze oder eine Teilsumme.

Alle Infos zum Bildungskreditprogramm findet ihr hier. Beantragen könnt ihr den Kredit hier.

Studienkredite bei anderen Banken

Auch die Sparkassen und die privaten Banken bieten Studenten Kredite an. Informationen findet ihr auf den Webseiten der Banken. Vergleicht gut und lasst euch intensiv beraten. Achtet auf den Zinssatz, die Höhe der Monatsraten, die Rückzahldauer und lest euch auch das Kleingedruckte gut durch. Schnelles Geld fühlt sich im ersten Moment zwar gut an, kommt aber immer mit einem bitteren Nachgeschmack – der Rückzahlung samt Zinsen!

Aufgepasst und nachgedacht

Generell sollte ein Studienkredit immer eine Notlösung für euch sein. Wenn es gar nicht mehr anders geht, das Examen näher rückt und ihr nicht mehr nebenher arbeiten könnt oder eine plötzliche schwere finanzielle Notlage eintritt. Ihr müsst dabei immer bedenken, dass ihr mit einem Kredit gleich zu Beginn eures Arbeitslebens verschuldet seid. Ihr habt zwar eine kleine Verschnaufpause, bevor ihr das Geld zurückzahlen müsst, doch es sitzt euch immer im Nacken. Außerdem haben die meisten Kreditangebote einen variablen Zinssatz, was die genaue Berechnung unmöglich macht – vor allem bei den langen Laufzeiten von bis zu 20 Jahren.

Stipendien

Fleiß ist heiß: Stipendien

Ihr habt euch richtig reingehängt und euer Fleiß hat sich mit sehr guten Noten bezahlt gemacht, dann bewerbt euch doch für ein Stipendium. In Deutschland vergeben zwölf Begabtenförderungswerke Stipendien an Studenten – u. a. auch für ein Auslandsstudium, Praktika oder Sprachkurse. Der große Vorteil zum BAföG und einem Kredit: Ihr müsst es nicht zurückzahlen! Doppelt – also mit BAföG und Stipendium – werdet ihr aber nicht gefördert. Bei einem Stipendium fällt das BAföG weg.

Eine hilfreiche Anlaufstelle auf der Suche nach dem richtigen Stipendium ist der Stipendienlotse.

Weitere Infos findet ihr bei Stipendium Plus und beim Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Viel Erfolg!

Ermäßigungen und Rabatte

Ermäßigungen und Rabatte

Telefon und Internet

Recherchieren, Bücher bestellen, für Kurse anmelden, mal schnell die nächste Verbindung zum Pub raussuchen und so vieles mehr – wer könnte sich heutzutage noch ein Leben ohne Internet vorstellen? Vor allem für Studenten geht es einfach nicht mehr ohne.

Telefon- und Internetanbieter gibt es viele in Deutschland, Studententarife leider kaum mehr. Die Preise von Tarifpaketen für Festnetz- und Internetflatrates sind in den letzten Jahren aber immer wieder gesunken. Mit rund 30 Euro im Monat seid ihr bei den meisten Anbietern dabei. Telefoniert ihr nur sehr wenig zu Hause, lohnt sich vielleicht auch eine minutengenaue Abrechnung, praktischer ist aber natürlich die Flatrate. Überlegt euch einfach vorher folgende Punkte:

  • Surfe ich meistens nur und schreibe E-Mails?
  • Lade ich regelmäßig große Datenpakete herunter?
  • Telefoniere ich viel vom Festnetz aus ins Festnetz?
  • Telefoniere ich eher auf Mobilnummern?
  • Telefoniere ich viel ins Ausland?
  • Will ich übers Internet auch Fernsehen?
  • Plane ich bald einen längeren Auslandsaufenthalt?

Manche Anbieter bieten nur Verträge mit 2-jähriger Laufzeit an, andere auch besondere Tarife für junge Leute. Verschiedene Tarifrechner im Internet helfen euch bei der Entscheidung weiter.

Eine gute Alternative zum Festnetz-Anschluss ist Skype. Damit könnt ihr sogar ins Ausland kostenlos telefonieren, chatten und euch über Webcam dabei zuwinken.
Hier erfahrt ihr mehr über Skype.

In der WG

Großer Vorteil einer WG: Ihr könnt euch einige Kosten teilen, wie z. B. und vor allem den Internet- und Telefonanschluss. In diesem Fall solltet ihr unbedingt die Flatrate-Variante wählen und darauf achten, dass die Geschwindigkeit ausreicht. Zu empfehlen sind mindestens 16 Mbit. Setzt euch vorher zusammen und besprecht die Gewohnheiten der einzelnen Mitbewohner. Eventuell lohnt es sich, bestimmte Zusatzpakete zu buchen.

Handy

Als Student bist du viel unterwegs, meistens in der Großstadt. Natürlich ging es früher auch ohne, aber praktisch ist es dann eben schon: das Smartphone. Die meisten Handybesitzer wischen heutzutage und drücken keine Tasten mehr. Die Handytarife sind längst darauf eingestellt und unterteilen sich deshalb meist in Telefonie-, Internet- und SMS-Pakete. Angebote gibt es auch hier viele. Entweder ihr holt euch einen festen Vertrag mit Laufzeit und monatlicher Grundgebühr (meist sind die Flatrates enthalten), eine Prepaid-Karte (gibt’s auch beim Discounter) oder einen so genannten Postpaid-Tarif, bei dem ihr am Ende des Monats euren Betrag zahlt (mit oder ohne Laufzeit).

Die großen Anbieter Vodafone, Telekom und O2 bieten Tarife für junge Leute (Schüler, Studenten und alle unter 26) an. Die kleineren Anbieter oft recht flexible Tarife.

Auch hier heißt es wieder genau vergleichen und vorher überlegen, was euch wichtig ist. Die meisten Anbieter haben eigene Rechner, in die ihr euer Telefonier- und Surfverhalten eintragen könnt und dann zum richtigen Angebot gelangt. Fragt auch eure Freunde, welchen Tarif sie haben. Oft bekommt ihr dadurch nochmal gute Tipps und Anregungen.

Wenn ihr überlegt euch ein neues Smartphone zuzulegen, findet ihr hier alle Infos zu Windows Phone, das perfekt mit eurem Windows Rechner zusammen spielt.

Abos

Abos

Euer Bekanntenkreis öffnet sich, ihr lernt viele interessante Leute kennen, wollt auf Partys und in der nächsten Politikvorlesung auch mitreden können. Bester Infopool sind dafür immer noch die Tageszeitungen und Zeitschriften. Fast alle Verlage belohnen euren Wissensdrang mit besonderen Konditionen bei Studentenabos. Ihr könnt dabei oft bis zu 40 Prozent sparen und bekommt sogar noch kostenlose Zugaben, wie zum Beispiel den UniSPIEGEL exklusiv für Abonnenten im Studium. Die meisten Abos enthalten jetzt auch digitale Ausgaben, die ihr euch auf euer Tablet oder Smartphone laden könnt.

Hier geht’s zu den Studentenabos der wichtigsten Tageszeitungen und Zeitschriften:

Alle Studentenabos & nützliche Tipps auf einen Blick bietet die Seite Studentenpresse.com. Reisen

Reisen

Mehr Spaß beim Autofahren

Fernbeziehung oder weit weg von Eltern und Schulfreunden gezogen? Mit einer Mitfahrgelegenheit sparst du dir bei regelmäßigen Langstrecken viel Geld und Zeit, du lernst neue Leute kennen und tust nebenbei auch noch was für deine persönliche CO2-Bilanz. Im Internet gibt es mittlerweile viele Seiten, auf denen du entweder einen Fahrer oder einen Mitfahrer für deine nächste längere Autofahrt suchen kannst. Und langweilig wird die Fahrt dann garantiert auch nicht!

Sicher unterwegs mit dem eigenen Auto: ADAC-Studentenrabatt

Gerade mit dem Auto kann schnell mal was passieren oder kaputt gehen. Als Student könnt ihr günstig beim ADAC Mitglied werden und von den Leistungen profitieren, z. B. Pannenhilfe, Routenplanung oder Rechtsberatung. Für 18 bis 23-Jährige kostet 1 Jahr nur 19 Euro, ab 27 zahlt ihr 33,30 Euro/Jahr. Seid ihr Fahranfänger unter 25 (Führerschein max. seit 1 Jahr), kostet das 1. Mitgliedschaftsjahr gar nichts.

Ein Hoch auf unsern Busfahrer!

Anfang dieses Jahres wurde der Fernbusmarkt in Deutschland liberalisiert. Immer neue Anbieter kommen mit neuen Strecken auf die Straßen. Die Preise sind durch das gestiegene Angebot niedrig, nur die Übersicht wird immer schwieriger. Eine tolle Seite haben Karlsruher Studenten auf die Beine gestellt: www.busliniensuche.de. Dort könnt ihr alle Fernbuslinien vergleichen und die beste Variante für euch wählen. Außerdem seht ihr, bei welchem Unternehmen es WLAN gibt, wo die Sitzabstände besonders groß sind, wo Fahrradtransport möglich ist und wer für Koffer keine Extragebühr verlangt. Der Reisebus ist gemessen am CO2-Ausstoß pro Personenkilometer das umweltfreundlichste Verkehrsmittel im Fernverkehr – denkt bei eurer nächsten Reiseplanung also auch mal an den Bus!

Zugig von A nach B mit der BahnCard

Mit der Bahn zu reisen ist wohl der bequemste Weg von A nach B. Für alle studentischen Bahnliebhaber bietet die Deutsche Bahn besondere Vergünstigungen bei der BahnCard 25 und 50:

Für 127 Euro (statt 249 Euro) bekommt ihr die BahnCard 50 für die 2. Klasse für 1 Jahr. Ihr spart euch damit bei jeder Fahrt die Hälfte des Fahrtpreises.

Die BahnCard 25 gibt’s für 41 Euro (statt 61 Euro). Sie gilt auch 1 Jahr und ihr zahlt 25 Prozent weniger bei jeder Fahrt.

Ihr könnt die BahnCard hier online bestellen.

Über den Wolken

10 Wochen Semesterferien: Neben Jobben und Hausarbeiten schreiben bleibt normalerweise immer noch etwas freie Zeit zum In-die-Luft-Steigen und Davon-Fliegen. Nutzt diese Zeit und reist, so viel ihr könnt! Später werdet ihr nie wieder die Gelegenheit dazu bekommen. Leichter gesagt, als getan, weil ihr mal wieder knapp bei Kasse seid? Auch bei Flugtickets könnt ihr als Studenten noch so einiges sparen: Die meisten Fluggesellschaften bieten günstige Studententarife, wenn ihr euren internationalen Studentenausweis (ISIC) vorlegt. Ihr müsst dazu allerdings direkt an den Schalter am Flughafen gehen, online gibt es solche Tarife leider nicht.

Und dann gibt es auch noch spezielle studentenorientierte Reisebüros. Schaut einfach mal auf deren Websites:

Angekommen und dann?

Wollt ihr viel von der Welt sehen, sind Jugendherbergen und Hostels die beste Übernachtungsmöglichkeit. Günstig, meist zentral und voll mit jungen Leuten. Genial, wenn ihr alleine reist. Ihr lernt sofort Leute aus der ganzen Welt kennen und manchmal werden daraus lebenslange Freundschaften.

Als Mitglied beim DJH (Deutsches Jugendherbergswerk) könnt ihr sogar noch günstiger übernachten – in rund 550 Jugendherbergen in Deutschland und 4.500 Jugendherbergen weltweit. Die Juniorkarte kostet 12,50 Euro im Jahr. Sie gilt bis zum Alter von 26 Jahren. Die 27plus-Karte kostet 21 Euro. Die Familien-Karte gibt es ebenfalls für 21 Euro. Sie gilt für Familien, Ehepaare und eheähnliche Gemeinschaften (auch gleichgeschlechtliche), hier zahlt nur ein Partner (Voraussetzung: gleiche Anschrift). Lebenspartner und minderjährige Kinder erhalten kostenlos eigene Mitgliedskarten, ebenso eigene volljährige Kinder bis maximal 26 Jahre auch bei abweichender Anschrift. Ihr profitiert außerdem noch von vielen weiteren Ermäßigungen weltweit.

Alle Infos findet ihr auf der Seite des DJH.

Hostels weltweit findet ihr auf vielen verschiedenen Internetseiten, z. B.:

Rundfunkgebühren

17,89 Euro im Monat für Fernsehen, Radio und PC – um die Rundfunkgebühren kommt ihr nur drum rum, wenn ihr als Student BAföG bezieht oder noch zu Hause wohnt (aber nur, wenn ihr nicht mehr als 278 Euro im Monat dazu verdient!). Den Befreiungsantrag findet ihr hier.

Großer Vorteil seit diesem Jahr: Der Betrag wird nur noch einmal pro Wohnung fällig – egal wie viele Mitbewohner und Geräte. Wohnt ihr in einer WG oder mit eurem Freund/Freundin zusammen, könnt ihr euch die Kosten also teilen.

Sport und Fitness

Nackenverspannung, Mausarm, quadratische Bildschirm-Augen – Student zu sein kann so einige Nebenwirkungen mit sich bringen, besonders in Hochzeiten von Hausarbeitenschreiben und Examenlernen. Damit ihr nicht schon als Bachelor am Krückstock daherkommt, solltet ihr euch auch hin und wieder etwas Bewegung gönnen.

Hochschulsport

Preislich unschlagbar ist der Hochschulsport. Ob Mannschaftssport, Yoga, Tanz-, Segel- oder Kletterkurs – das Angebot ist sehr breit angelegt. Nicht vergessen: Ihr müsst euch am Anfang von jedem Semester die Mitgliedskarte holen. Bei den Kursen solltet ihr auch flott sein, die sind logischerweise sehr schnell voll.

Hier geht’s zur offiziellen Seite des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbands.

Studentenrabatte

Das ist euch zu stressig? Squashclubs, Tennishallen oder Badmintonvereine bieten auch oft Studententarife, dann aber meist nur für Zeiten am Vormittag oder späten Abend. Lohnt sich aber auf jeden Fall! Ähnlich ist es in Fitnessstudios – ihr zahlt weniger, dürft aber auch nur dann rein, wenn die anderen arbeiten müssen.

Lieber zuschauen, als selber abrackern?

Auch Fußballvereine denken an ihre studentischen Fans: Zumindest an der Tageskasse gibt es meistens Tickets zum Sonderpreis, oft spart ihr fast die Hälfte.

Zoo, Kino, Museen

Winkt ihr mit eurem Ausweis, winken euch an vielen Stellen saftige Rabatte zurück – zumindest ist das in den meisten (Studenten-)Städten so. Ob Zoo, Kino, Museum, Oper oder Theater. Es lohnt sich immer vorher nachzusehen oder zu fragen, ob ihr billiger rein dürft.

Kostenlose E-Books

Lieber keine Billy-Regale mehr zusammenschrauben und dafür Bücher auf dem PC oder E-Reader lesen? Kostenlose E-Books rundum Software findet ihr zum Beispiel bei Microsoft. Lernbücher für viele Fächer gibt es kostenlos bei Study4Success.

Studentenrabatt-Portale

Lust auf die Schnäppchenjagd bekommen? Studentenrabatt-Portale geben euch immer einen aktuellen Überblick über tolle Angebote und besondere Deals.

Hier eine Auswahl:

Auch Microsoft hat Studentenpreise. Hier findest du die aktuellen Angebote und kannst von tollen Vergünstigungen und Rabatten profitieren.